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Kurz mit Juna im Dalumer Wietmarscher Moor.


Der Homie trocknet sich nach dem Fischen.

Auf zur Sandentnahmestelle Heinze.

Hier rasten diverse Gänse und Enten.

Ein Trupp Kanadagänse und im Hintergrund Graugänse.

Mein Beobachtungspunkt liegt fix in 100m hinter einem Sandberg. Ich möchte heute verschiedene Kameras und Objektivkombinationen ausprobieren. Hier die Canon R6 mit einem 800m Objektiv.

Hier nun die R6 und 800mm plus 1,4 Converter. 1221mm. Das Ergebnis ist okay.

Canon 90D plus 400m plus 1,4 Converter. 560mm. Naja.

1221mm Canon R6. Der Grünschenkel ist gut zu erkennen. Die Qualität ist okay.

R6 ohne Converter.


1221mm

Canon R6 und 800mm. Die Sonne ist hinter einer Wolke. Distanz 120m. (Trotz der Flugbewegung ist der Grünschenkel noch recht gut zu erkennen.)




Zwergtaucher.



Fazit. Die Canon R6 plus 800 f11 plus Converter ist bei guter Sonne und unbewegtem Objekt gut brauchbar. Bei sich schnell bewegten Objekten in dieser Kombination ist sie so gut wie unbrauchbar.

Die Canon 6 mit 800mm f11 verhält sich auf mittlerer Distanz und auch bei bewegten Objekten gut. Der Autofokus arbeitet recht schnell. Hier kann ebenfalls die 90D mit dem 400mm ohne Converter punkten.

Recht unbrauchbar ist auch die Kombination 90D plus 400mm plus 1,4 Converter für große Distanzen. Mit dem 1,6 Cropfaktor wären das auch fast 900mm. Für kurze und mittlere Distanzen ist die Kombination 90D plus 100-400mm top.

Kombiniert man die Canon R6 mit dem 100-400mm hat man einen extrem schnellen und sicheren Autofokus für kurze Distanzen. Sensationell. Die Trauerseeschwalbe in 3m Entfernung wird zielsicher und scharf erfasst. Da sitzen 90 von 100 Bilder in immerhin 5 Sekunden.






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