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Mit dem Tarnnetz und dem Outwellstuhl in Haselaar bei den Wanderfalken.

Aktualisiert: 16. Feb. 2021


Dieses männliche Wintergoldhähnchen und seine Lust auf Springschwänze sollten mich verzaubern.

Unterhalb der Wanderfalkenbehausung baute ich mein Tarn-Zelt neben einer Eiche auf.

Lediglich das Rotkelchen und diese Kohlmeise besuchen mich regelmäßig. Dann näherten sich zwei Wintergoldhähnchen.

Meine Tarnung schien perfekt zu sein, denn die Beiden gingen entspannt auf die Jagd ohne mich zu bemerken.

Sie hatten es auf die Klasse der Sackkiefler abgesehen.

Mit der klebrigen Zunge wird der sechsbeinige Springschwanz geschickt aus dem morschen Ast gelutscht.

Hier ist ganz klar ein Profi am Werk.



Endlich mal wieder richtig herum.



Die Tiere bemerktem mich nicht mehr. Ich war auch steif gefroren, also regungslos.

Der Bussard landete direkt über mir. Sein Geschmeiss hätte ich direkt auf den Kopf bekommen.

Aus dieser Perspektive hatte ich einen Bussardschnabel auch noch nicht betrachtet.

Nach einer halben Stunde musste er dann los.

2 Stunden waren mittlerer Weile vergangen, doch ich wollte nicht aufgeben.

Den Wanderfalkenterzel hatte ich über Monate nicht mehr gesehen. Doch dann kam er.

Ich erkannte ihn sofort wieder. Geschickt landete er auf dem Dach.

Hier lag noch der Rest einer Ringeltaube.

Ihm konnte ich nichts vormachen. Sogar durch mein Tarn-Netz trafen mich seine Blicke.

Das Weibchen flog auch kurz vorbei. Dieses sind nur Bilder vom Terzel.






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