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Mit Juna unterwegs im Emsland und der Grafschaft. Milde 14 Grad und bewölkt.

Aktualisiert: 2. Jan.


Wieder bei der Eismöwe in Wilsum.











Unfallopfer. Der Sperber kollidiert samt seiner Beute, einer kleinen Türkentaube mit einem Kleinbus.

Das Täubchen war wohl schon vorher tot.

Der Sperber hat noch Gewebe seiner Beute in den Fängen.

Die Verletzung am Kopf des Sperbers ist gewaltig.

Beides wunderschöne Vögel. Ich habe beide unter einem alten Baum beerdigt.

Nutria.

Singschwanfamilie.

Singschwäne, Zwergschwäne, Saatgänse, Graugänse und Blässgänse. Alles wirkt so ruhig und friedlich.

Doch dann wirft eine Gruppe mit jungen Leuten, die mit einem "Bollerwagen" auf Sauftour ist einen Kanonenschlag. Das Paradies steht Kopf.

Unglaublich rücksichtslos.!


Schade.

Kurzschnabelgans.

In der Dämmerung fahre ich noch bei der Kinderstube der Zwerg- und Singschwäne vorbei.

Dabei mache ich eine grausige Entdeckung. Hier wurde ein Schwan gerupft. Die gerupften Federn zeigen mir den weg zum Kadaver auf einem naheliegendem Feld.


Komplett abgenagt. Es fehlen aber die Füße und der Kopf.

Ohne Füße und Kopf kann der Schwan schwer identifiziert werden. Die Größe lässt auf einen adulten Zwergschwan schließen. Hat man hier absichtlich Kopf und Füße entfernt? Denn Höckerschwäne dürfen noch geschossen werden. Auch völlig unverständlich. Ein bisschen traurig wegen der toten Vögel trete ich nachdenklich die Heimreise an.


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