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Unterwegs in der näheren Umgebung. Keine optimalen Bedingungen für das neue Canon 200-800mm. Regen und diesig. Sturm Zoltan.


Die ersten Aufnahmen mit dem Canon 200-800mm F9

Diese Reiherente trotzt dem Sturm Zoltan.


Entfernung ca. 100m.

Entfernung ca. 200m. Kraniche im Regen.

Befeuert wird das 800er mit einer Canon R5.

Bei diesem trüben Wetter und der großen Brennweite ist der Vollformatsensor ein muss.

Entfernung 100m. Ein sehr harmonisches Gespann, die R5 und das 800er. Trotz einsetzender Dunkelheit.



Das Rauschverhalten der R5 ist auch bei über 2000 ISO noch top.

Zwergschwäne und Singschwäne.

Die Canon R7 mit dem APS-C Sensor arbeitet in dieser Situation nicht zufriedenstellend. Das Rauschen beginnt deutlich bei 1600 ISO. Der kleinere Sensor fängt ebenfalls bei dieser Witterung zu wenig Licht ein.

Das Seeadlerweibchen kommt vom Jagen. Es ist fast schon dunkel. Erstaunlich die Performance der R5 (Vollformat) mit dem 800er. 640stel und 2000 ISO Blende 9



Dann kommt der Terzel. 160stel und 1250 ISO Blende 9. Es ist fast dunkel.


Hier die Beringung. (Terzel Tinner Dose, Beleg)

Der Kropf ist gut gefüllt.

Fazit: Eins der ersten neuen 200-800 RF Canon-Objektive in Deutschland. Das Objektiv ist gut aus der freien Hand zu bedienen. Die Bildstabilisatoren harmonieren und arbeiten perfekt. Das Gewicht ist vorbildlich. Der Trage-Griff ist optimal. Die Bildqualität besser als beim Canon 100-500mm. Ein Sonnentag wird die Möglichkeiten mit dieser Kombination ausloten. In den nächsten Tagen wird auch der 1,4 und 2,0 Konverter getestet.

Des weiteren wird die neue R7 auf "Herz und Nieren" getestet. Sie hat schließlich den Autofokus der Canon R3 spendiert bekommen. Die Lichtschwäche und das erhöhte Rauschverhalten wurden oben schon erwähnt.


Danke an Canon-Japan für die schnelle direkte Lieferung.







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